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Donnerstag, Dezember 21, 2023

Alles Gute ... fürs 13. Stockwerk!

 

In schwierigen Zeiten erweist sich das SfSFF als agile modulare Einheit, die auch ungewöhnliche Kleinmissionen nicht scheut! Kollektivunternehmungen sind schwieriger, aber stärken natürlich eher den Team-Geist. Das Science-Fiction-Jahr 2023 kann sich durchaus sehen lassen, kommt aber filmmäßig nicht an alte Zeiten heran. Daher ruht unsere Hoffnung auf 2024, das Jahr von 13th Floor ... to boldly go ...

Februar
Besuch der Science-Fiction-Buchhandlung Otherland in Berlin (Cmd. Lösel)
Besuch der Ausstellung Science Fiction – Voyage­ to the Edge of Imagination in London (Cnsl. Taramtam)
 
März
65 - Kylon Ren versus Dinosaurier (Capt. Idüllüschön)
Frank Schätzings Schwarm taucht quotenmäßig ab.
The Ordinaries ist ungewöhnlich, aber nicht sehr gelungen. (Cmd. Lösel9

Mai
Guardians of the Galaxy Vol. 3 - Sind wir nicht alle Groot?
Besuch der Ausstellung SHIFT. KI und eine zukünftige Gesellschaft
Besuch der Ausstellung Gretchen-Frage 2.0 - Wie hältst Du's mit der virtuellen Welt (Lt. Tammikuu, Cmd. Lösel)

Juni
Trenque Lauquen - Teil 1 & Teil 2 (Cmd. Lösel)
Asteroid City - Wes Anderson wundersame Wüstenwelt
Meteoriten- Weinprobe & Fireball: Visitors from Darker Worlds (Lt. Tammikuu, Cmd. Lösel)

Juli
Last Contact - ohne Erstkontakt (gescheiterte Mission)

September
The Creator - Film von heute mit KI von gestern
Something in the Dirt (Vorabsichtung durch Cmd. Lösel)

Oktober
Melancholia - Trier apokalyptisch (Cmd. Lösel)
2001 – A Space Odyssey - Immer noch der ultimative Trip? (Cmd. Lösel)

November
Die Theorie von allem - Alles auf einmal, aber nichts so richtig (Getrennte Missionen von Cmd. Lösel und Cpt. Idüllüschön)

Samstag, Dezember 31, 2022

 ….Jahr 2023… die überlebt haben…


Das Filmjahr 2022 hat sich trotz der prominenten Platzierung in Richard Fleischers Film Soylent Green nicht sehr zukunftsgewandt gezeigt, sondern eher retrospektiv. Die Bilanz fällt dadurch recht mager aus, nicht zuletzt wegen verteilter oder gar vereinzelter Missionen. Doch der opulente Abschluss in großer Runde tröstet darüber hinweg und macht Hoffnung auf das neue Jahr!

Avatar – The Way of Water (2022)
Arrival (2016)
Briefe eines toten Mannes (1986)
Tron (1982)
Terminator (1984)
Barbarella (1968)
Everything, Everywhere All at Once (2022)
El viaje extraordinario de Celeste Garcia (2018)
Soylent Green (1973)
Moonfall (2022)
Matrix Ressurections (2021)

Montag, Dezember 30, 2019

2020 im Vorhinein

Das Jahr 2019 war in jeder Hinsicht durchwachsen, auch im Bereich des Science-Fictions-Films. Immerhin haben wir den Monat des Blade Runner erreicht.

Doppelpunkte künden von einer schleichenden Versequelisierung des Kinoangebots. Es gab drei zweite Folgen, eine vierte, einen zwei-plus-x-ten Terminator-Film und einen Film mit sicherer Sequelerwartung, es gab gescheiterten Anspruch auf hohem Niveau („Ad Astra“), aber auch eine Perle wie „I am Mother“. Die Crew des SfSFF ist gespannt, ob 2020 die zu erwartende Klarsicht bringen wird, freut sich aber schon mit Macht auf die nächsten Sichttermine.

WIR (Theater)

Samstag, Dezember 29, 2018

2018 and beyond the infinite

2018 trafen die unerschrockenen Mitglieder des SfSFF auf solide Franchise-Kost (Solo: A Star Wars Story) und strunzdumme Sequels (Predator – Upgrade, Pacific Rim 2), aber auch auf innovative Filmkunst (A Quiet Place, Isles of Dogs) und fantasievolles Science-Fiction-Theater (WIR, X). Und 2018 war auch davon geprägt, einem unzerstörbaren Monolithen der Filmgeschichte Reverenz zu erweisen: 2001: A Space Odyssey! Einige Missionen wurden furchtlos allein unternommen, andere konnten mit fast kompletter Mann- und Frauschaftsstärke aufwarten. Das alles macht klar: Die Reise des SfSFF geht auch 2019 weiter!

Sonntag, Dezember 31, 2017

Days of Futures Passed

2017, ein Jahr mit einem US-Präsidenten wie aus einem Science-Fiction-Film, hat sich für das SfSFF als erstaunlich retrospektiv herausgestellt: Sequels, Sequels zu Prequels, Jubiläums-Wiederaufführungen, museale Sichttermine, filmhistorische Ausstellungen, Klassiker des Genres in Konferenz und auf der Bühne. Halbgaren Novitäten (z.B. Life, Passengers) standen erfreuliche Wiederbegegungen mit unübertroffenen Meilensteinen (Terminator, Blade Runner) gegenüber. Ein ebenso erklärwütiges wie verzichtbares Sequel (Alien: Covenant) verblasste angesichts des affenstarken Finales einer Prequel-Trilogie (War of the Planet of the Apes), und Geostorm unterbot mit einer Lässigkeit das wahrhaft bodenlose Niveau von The Core, dass es einen helle Freude war.

Reset (FFF)
Blade Runner (1982)
Geostorm
1984 (Theater)
S.U.M. 1

Das SfSFF wünschten allen Freundinnen und Freunden sowie wohlgesonnenen außerirdischen Zivilisationen alles erdenklich Gute für das neue Erdenjahr!
Ihr müsst einen Whirlpool bauen!

Sonntag, Januar 01, 2017

250



 * 
Dieser tabellarische Jahresrückblick auf die Sichttermine und Aktivitäten des SfSFF ist der 250. Post dieses Blogs. 2016 war ein durchwachsenes Jahr, auch in Bezug auf das Science-Fiction-Genre. Doch gerade dann ist es angebracht, sich am ungebremsten Enthusiasmus der furchtlosen Besatzung des SfSFF zu erfreuen. So war die Expedition nach Berlin sicherlich einer der diesjährigen Höhepunkte und gibt Anlass zur Hoffnung, dass wir auch weiterhin trotz der Unbilden der Gegenwart die Hoffnungen der Zukunft nicht aus den Augen verlieren! 
To boldly go ... auch 2017!
Dafür wünsche ich den Mitgliedern und allen Freundinen und Freunden des SfSFF sowie allen uns wohlgesonnenen außerirdischen Zivilisationen alles kosmisch Gute!

Samstag, Januar 17, 2015

Ein Rückblick aus dem Jahre 2015 auf 2014

Auch wenn es technische Kalamitäten derzeit nicht zulassen, den gewohnten Jahresrückblick der Aktivitäten des SfSFF in einer Amazon-Liste abzubilden, möchte ich auf diese Rückschau unseres umtriebigen Seminars nicht verzichten. Als Sichttermine sind (mit verstärktem Kollegium, herzlich willkommen an Bord Lt. Esmeralda Beate Skiwskibowski!) zu verbuchen:

Zero Theorem
Outer Space (Ausstellung)
I Origin
Eine äußerst abwechslungsreiche Mischung, die von Remakes, auf die keiner gewartet hat, über kompetentes Popcorn-Kino bis hin zu cineastischen Meisterstücken reicht. Und sogar zwei beeindruckende Trips ins Weltall sind im Programm enthalten, einmal theatralisch und einmal museal. Die allgegenwärtigen Mühen und Lasten des Alltags haben zum Ende des Jahres 2014 hin einige Lücken bei der Aufarbeitung der Sichttermine gelassen, die in nächster Zeit gestopft werden sollen. Möge 2015 trotz des traurigen Beginns ein zukunftsträchtiges werden!